Mann bei der GesprächstherapieDie Klienten zentrierte Gesprächsführung beruht auf einem bejahenden Menschenbild: Jeder Mensch ist von Natur aus gut, verdient einen respektvollen Umgang und besitzt das Potential, sich zu entwickeln. Er trägt das nötige Wissen, seine Probleme zu lösen, bereits in sich (Selbstverantwortung), kann diese aber nicht immer alleine abrufen.

Der Therapeut fühlt sich empathisch in den Klienten ein. Er nimmt die oft unbewussten Emotionen, mentalen Glaubenssätze und einschränkenden Verhaltensweisen wahr, die seinem Problem zugrunde liegen. Er spiegelt ihm dies behutsam und respektvoll in der Kommunikation wider.  Somit liefert der Therapeut nicht die Lösung, sondern hilft dem Klienten, sich seiner Selbst bewusster zu werden.

 

Die Lösung liegt bereits in uns. Es gilt nur, diese im Wirrwarr unserer  inneren Stimmen und Gedankenströme auch wahrzunehmen und ihr zu vertrauen.