Pusteblume welche die Meditation symbolisieren soll.Stellen Sie sich vor, wie schön es wäre, einmal nichts zu denken und die Stille in sich zu genießen, die nach dem Gedanken-Geplapper einkehrt.  Wie wäre es wohl, nicht jedem Gedanken, den Ihr Gehirn produziert, nachzugehen, ihn weiterzuspinnen und sich dadurch in ein Wirrwarr an Gedanken zu verstricken.  Jeder Gedanke trägt Energie in sich, so dass wir uns gern verzetteln und auf Dauer durch unsere eigene Gedankenmaschinerie Energie verlieren.  Hinzu kommt, dass viele Gedanken negativ geprägt sind und dadurch negative Gefühle nach sich ziehen. Unser Körper unterscheidet nicht zwischen realen Bedrohungen und solchen, die wir in unserer Phantasiewelt durch unsere Gedanken entstehen lassen. Er reagiert mit den gleichen Emotionen und körperlichen Reaktionen.  Das was die alten Schamanen schon wussten, hat nun auch die moderne Gehirnforschung bestätigt.

Zeit zu lernen, sich seinen Gedanken zu stellen, zu lernen, zum eigenen Beobachter seiner Gedankenwelt zu werden und den inneren Raum der Stille zu erforschen.

Meditieren ist einfach zu lernen. Anfangs hilft es, ein bisschen Anleitung zu haben. Dann erfordert es lediglich Disziplin des regelmäßigen Übens und das Loslassen von Erwartungen und Zielen.

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